Senioren / Alter

Altersheime

  • Ruferheim, Allmendstrasse 52, 2560 Nidau
    Das Alters- und Pflegeheim Ruferheim bietet 120 Personen Betreuung und Pflege. Der Um- und Neubau wurde 2017 eingeweiht.
    Zusätzlich bietet das Ruferheim zwölf 2½-Zimmer-Wohnungen, sieben 3½-Zimmer-Wohnungen und fünf Studios an. Dieses Angebot richtet sich an ältere und betagte Menschen, denen Sicherheit wichtig ist, die Dienstleistungen in Anspruch nehmen wollen und trotzdem unabhängig vom Pflegeheim sein möchten.
    Tel.: +41 32 332 27 27
    Link: www.ruferheim.ch

  • Seelandheim AG, Hauptstrasse 71, 3252 Worben
    Inmitten der ländlichen Gegend in Worben liegt das Seelandheim. Es bietet 190 Seniorinnen und Senioren mit und ohne Betreuungs- und Pflegebedarf sowie für 60 Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung ab dem 18. Altersjahr ein Zuhause. Zudem vermietet das Seelandheim 26 Wohnungen (1,5 bis 3,5 Zimmer)  für Seniorinnen und Senioren, die selbstständig leben wollen und gleichwohl von Diensten des Heims profitieren möchten.
    Tel.: +41 32 387 96 96
    Link: www.seelandheim.ch

Rotkreuzfahrdienst, organisiert durch das SRK

Kontakt: Rotkreuz-Fahrdienst Biel/Bienne – Seeland, Schützengasse 19a, 2502 Biel/Bienne
Download: Info-Flyer Rotkreuzfahrdienst
Tel.: +41 32 341 80 80 (Montag – Freitag, 08.30 h – 11.30 h / Mo – Do 14.00 h – 16.00 h)
E-Mail: fahrdienst [at] srk-biel [dot] ch

English-conversation afternoon

Ort: Restaurant Seeblick
Wann: jeden 2. Dienstagnachmittag im Monat mit Jane Salzmann

Senioren-Jassnachmittag

Ort: Restaurant Seeblick
Wann: jeden 2. Mittwochnachmittag im Monat mit Sonja Kjelsberg

Seniorenrat

Mitglieder und Kontakte:

  • Hurni Mary-Ann
    Tel.: +41 32 397 14 06
    E-Mail: maryhurni [at] bluewin [dot] ch
  • Kuntz Camille
    Tel.: +41 32 397 21 16
    E-Mail: camille [dot] kuntz [at] bluewin [dot] ch
  • Kuster Willy
    Tel.: +41 32 331 86 63
    E-Mail: w [dot] kuster [at] schloss-beck [dot] ch
  • Salzmann Jane
    Tel.: +41 32 397 17 27
    E-Mail: jane [dot] salzmann [at] bluewin [dot] ch
     

Grundsatzpapier für die Aufgabenstellung und Organisation

Leitgedanke
„Träume entspringen wachen Gedanken“. (Wu Cheng'en, China)

Altersleitbild 2008 der Gemeinde Mörigen (ALB 2008)

Das Altersleitbild wurde für die Gemeinden Bellmund, Ipsach, Mörigen und Sutz-Lattrigen gemeinsam erstellt (siehe PDF). Die Seniorenräte aus den vier Gemeinden tauschen sich jährlich an einem Rapport aus und organisieren jeweils einen gemeinsamen Anlass in kultureller oder informativer Art. Ansonsten sind alle Seniorenräte eigenständig.

  • Dienstleistungen
  • Erlebnisveranstaltungen
  • Infoveranstaltungen
     

Allgemeine Zielsetzung

  • Die Aufgabenstellung in der Alterspolitik leitet sich aus den Leitgedanken und dem Massnahmenkatalog des ALB 2008 der Gemeinde Mörigen ab.
  • Der Seniorenrat unterstützt den Gemeinderat subsidiär im Rahmen seiner Aufgabenwahrnehmung im Bereich der Alterspolitik.
  • Festgestellte und notwendige Unterstützungsaufgaben werden bedürfnisbezogen und situativ wahrgenommen und organisiert.
  • Der Massnahmenkatalog für die einzelnen Aufgabenstellungen bildet dazu einen rollenden Prozess und ist flexibel umzusetzen.

 
Organisation

  • Der Seniorenrat ist eine „Nichtständige Kommission“ im Sinne des Organisationsreglements der Gemeinde Mörigen.
  • Er ist direkt der/dem RessortvorsteherIn „Soziales“ unterstellt.
  • Der Seniorenrat besteht aus mindestens 3 und höchstens 5 Personen und organisiert sich selbst.

„Die wahre Lebenskunst besteht darin, das Alltägliche immer wieder aus einem neuen Blickwinkel zu erleben“

Geschätzte Seniorinnen und Senioren

Der Leitgedanke 2018 stellt fest, dass durch wache Gedanken Träume entstehen.

Es ist deshalb wichtig, sich mit positiven und grossen Gedanken zu befassen, denn diese entspringen unserem Herzen, entwickeln Träume und Gefühle und fordern uns zu Taten auf.

Hüten wir uns aber davor, alleine für sich zu träumen, denn so bleibt es oft beim Traum; wenn aber auch andere vom Traum vernehmen, wird das Träumen oft Wirklichkeit.

Mit wachen Gedanken erleben wir, dass Träume die Wirklichkeit zeigen und sein können; sind wir aber nicht enttäuscht, wenn die Wirklichkeit vielleicht unsere Träume beendet!

Pflegen wir vermehrt das offene und wache Denken im Wissen, dass dies allein nichts bewegt, aber mithilft, Träume und Wünsche in Bewegung zu setzen.

Der wache Gedanke ist vielleicht der Umweg zu noch nicht erfüllten Träumen. Dabei wollen wir uns aber nicht zu Luftschlössern verleiten lassen, um dort stecken zu bleiben!

Bemühen wir uns stetig, positiv und mit wachen Gedanken vermehrt zu träumen und damit unserem Leben und Alltag Lebensfreude, Genugtuung und Ausgeglichenheit zu geben.

Camille Kuntz und der Seniorenrat Mörigen